Mein chaotisches Leben und meinem besten Freud, der Wein Flasche, begann mit 14 Jahren. In diesem Jahr habe ich meinen ersten Schluck Wein getrunken. Meine Eltern feierten Geburtstag und hatten ungefähr drei Kisten Wein bestellt, weil sie seit Jahren Riesling Wein Liebhaber sind. Eigentlich wollten meine Eltern mir den Wein zum kosten geben, aber als ich allerdings auf der Geschmack gekommen bin, konnte ich die Hände nicht mehr von der Flasche lassen und habe angefangen täglich ein Glas Wein zu trinken. Mit den Jahren wurden es immer mehr. Mit 16 Jahren war ich dann schon bei vier Gläsern pro Abend. Meine Favorite Wein Sorten waren Riesling und Chardonnay. Irgendwie bin ich total auf dem Weisswein Trip gelandet vielleicht durch die Affinität meiner Eltern. Als meine Eltern mich eines Abends total betrunken aus der Bar holen mussten, weil ich zu betrunken war und der Barchef die Polizei rief, bemerkten sie dass ich ein Wein Problem habe und Hilfe benötige. Langsam machte ich mir Sorgen um meine Gesundheit. Ich wusste nicht genau ob man mich jetzt schon, in meinen jungen Jahren, als Alkoholiker bezeichnen kann. Da ich mir selber Gedanken machte, bin ich auch schnellstmöglich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen. Natürlich fiel es mir schwer die Finger vom Wein zu lassen, aber ich schaffte es, meinen Wein Konsum von acht Gläsern auf vier runter zu schrauben. Schnell bemerkte ich, dass die Arztbesuche nicht die erhoffte Wirkung entfachen. Also machte ich mich auf den Weg zu den Anti Alkoholikern. Die Situation, dort zu sitzen und mit anderen Menschen über mein Wein Problem zu reden, war ziemlich ungewöhnlich und neu für mich. Normalerweise versteckte ich meine Gefühle und regelte meine Probleme mit Hilfe der Wein Flasche. Die Kollegen in der Gruppe hatten wesentlich stärkere Probleme als ich, also schaffte ich es mit starkem Willen der Wein Flasche zu entkommen. Irgendwie konnte ich den Wein Konsum auf ein Glas pro Abend senken und lebe jetzt glücklich und zufrieden. Man könnte sagen, der Wein half mir durch den Alkoholismus.
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